07 Oktober 2012

Die Hacker-Diät

Was ich in den letzten paar Tagen gepostet habe ist kein allgemeingültiges Rezept zum Abnehmen oder zum gesunden Leben. Das hat einmal funktioniert und zwar mit meinem Körper. Wenn Du das gleiche machst, passiert vielleicht etwas völlig anderes. YMMV. Vielleicht bekommst Du bunte Punkte oder wirst sehr, sehr dick. Oder krank.

Ich bin kein Arzt, kein Ernährungswissenschaftler, kein Sportler und kein personal Trainer. Ich bin Hacker und hacke meinen eigenen Körper. Wenn Du das auch machen willst, musst Du selbst herausfinden, was Du anders machen kannst. Vielleicht solltest Du damit anfangen, herauszufinden, ob Du überhaupt etwas ändern musst.

Mit Deinem eigenen Körper herumexperimentieren ist schließlich nicht das gleiche wie Dein iPhone oder Deine Xbox zu rooten oder Linux auf einem toten Dachs zu installieren.

Andererseits ist es eine gute Gelegenheit, über Deinen Körper, Ernährung, Sport und Dich selbst mehr Dinge zu lernen als Du jemals wissen wolltest. Die Hacker-Diät ist zuallererst mal ein Lernprozess. Du musst ein Experte für Deinen Körper werden. Niemand sonst kann das tun, sonst steckt niemand in Deinem Körper (wenn doch, solltest Du Dich in psychatrische Behandlung begeben).

Wenn ich meinen Blog so lese, glaube ich selbst fast, dass ich das alles herausgefunden habe, bevor ich angefangen habe mit Abnehmen. Das ist natürlich nicht so. Das meiste habe ich währenddessen gelernt. Wäre natürlich cool gewesen, wenn das genau so gelaufen wäre, wie ich das darstelle, deshalb schreibe ich das ja auch so.

Und jetzt: happy hacking.
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